Die bestehende Fussgängerbrücke musste infolge der Unwetterereignisse im Jahr 2024 aus Sicherheitsgründen zurückgebaut werden. Für den Neubau erhielt die Ulrich Imboden AG gemeinsam mit der Stahleinbau GmbH den Auftrag der Gemeinde Visp zur Realisierung der neuen Brückenverbindung.
Mit dem Einsatz von KLARK konnte auch bei diesem Infrastrukturprojekt ein Beitrag zur dauerhaften CO₂-Speicherung geleistet werden. Das Projekt zeigt, dass sich CO₂-speichernde Baustoffe nicht nur im Hochbau, sondern auch bei öffentlichen Infrastrukturvorhaben erfolgreich einsetzen lassen.
Bauherrschaft: Gemeinde Visp
Baumeister: Ulrich Imboden AG
Ausführung: Mai 2026




